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Infos & Veranstaltungen 

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Wegkapelle Mariahilf

Unauffällig, bescheiden anmutend steht sie da, die Wegkapelle Mariahilf kurz nach dem scharfen Rank und der Brücke in Meitschligen. Ja, man könnte sie glatt übersehen. Doch, sie ist ein wahres Kleinod.

Die Überlieferung erzählt von einer Votivtafel, die am südlichen Rand des Wassnerwaldes an einem Baum oder in einer Nische angebracht war. Ein Mariahilfbild mit der Datierung 1682. Aktenkundig wird der Ort jedoch erst 1750 mit der Erwähnung des Opferstockes, der sich neben der «daffellen im Wassner Wald bey Maria Hilff» befunden hatte. 1754 schützte man diese Bildtafel durch ein «dächlin». 1769 wurde die neue Tafelkapelle errichtet. Der Altar wurde von Lukas Regli geliefert. Es ist wohl diese Kapelle, die auf dem Projektplan zum Bau der Gotthardstrasse 1819 von Francesco Meschini als «Capella del Buon Consigio» eingezeichnet ist. Wie bei den Kapellen St. Anna im Wiler und St. Josef in Wattingen führte der alte Saumpfad unter dem Vordach der Kapelle durch.

Seit Irma Walker denken kann, ist sie mit dieser Wegkapelle verbunden. In der Nähe wohnhaft, besuchte sie das Kleinod schon als Kind fast täglich mit den Grosseltern oder Eltern. Vor nunmehr fast 20 Jahren wurde sie von den Geschwistern Walker, unterer Dangel gefragt, ob sie die Pflege der Wegkapelle übernehmen würde. Irma Walker sagte mit Freuden zu, ist sie mit dieser Kapelle doch tief verwurzelt. So manches Gebet deponiert sie bei der Mutter Gottes, erfährt sie Trost und Freude.

Es lohnt sich durchaus, die Fahrt Richtung Süden zu unterbrechen, um einen Blick oder einen guten Gedanken in die Kapelle zu werfen.

Irma Walker wünschen wir noch viele besinnliche Momente bei «ihrer Mariahilfkapelle.»

Text und Bilder: A. F. Meyer

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Personelles

Seit dem Tod von Pfarrer Karl Muoser sel. hat unser Dekan, Pfarrer Daniel Krieg, die Pfarradministratur im Seelsorgeraum Urner Oberland, befristet auf ein Jahr, übernommen.

Per 1. September 2021 wird Jozef Kuzár, Jg. 1974, zurzeit Pfarrer von Wollerau und Schindellegi, die Pfarradministratur im Seelsorgeraum Urner Oberland übernehmen. Gleichzeitig wird er als Seelsorger in den Pfarreien Silenen, Amsteg und Bristen mitarbeiten. Der Vorstand des Seelsorgeraumes Urner Oberland ist sehr erfreut, dass es, in Zusammenarbeit mit dem Dekan und dem Generalvikariat der Urschweiz gelungen ist, in der Person von Jozef Kuzár einen neuen Seelsorger für den den Seelsorgeraumes Urner Oberland zu gewinnen. Er wird sich zu gegebener Zeit im Pfarreiblatt persönlich vorstellen. Schon heute heissen wir Pfarrer Jozef Kuzár herzlich willkommen!

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Ausfall Rorategottesdienste

Aufgrund der ausserordentlichen Lage werden in diesem Jahr in unseren Pfarreien keine öffentlichen Roratefeiern mit anschliessendem Frühstück abgehalten. Für die Schulkinder werden die Katechetinnen eine interne Feier anbieten.

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Ministrantenlager verschoben

Das diesjährige Ministrantenlager, geplant vom 5. Juli - 11. Juli 2020, wird aufgrund der ausserordentlichen Lage um 1 Jahr verschoben. Wir hoffen, dass wir vom 4. Juli – 10. Juli 2021 eine unbeschwerte Lagerwoche verbringen dürfen. Alle Ministrantinnen und Ministranten bekommen im Juni noch ein Rundschreiben.

W a s s e n

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G ö s c h e n e n

Allgemeines

Die Pfarrei Göschenen zählte per 31. Dezember 349 Katholikinnen und Katholiken.

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Winterlandschaft

Nur die wenigsten Menschen werden in dieser tief verschneiten Landschaft zum beschilderten Aussichtspunkt in der Göscheneralp laufen. Wie wunderbar zeigt sich unsere Natur auch in den Wintermonaten. Das untenstehende Bild hat uns Karl Mattli, Göscheneralp zur Verfügung gestellt. 

Bild: Kari Mattli, Göscheneralp

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G u r t n e l l e n

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Allgemeines

Die Pfarrei St. Michael zählte am 31. Dezember 206 Katholikinnen und Katholiken. Der Pfarrei St. Josef gehören 129 Katholikinnen und Katholiken an.

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Renovation Stäubenwaldkapelle

Eigentlich wäre geplant gewesen, die Stäubenkapelle im März/April 2020 im Innenbereich neu zu malen. Auch hier hat Corona einen Strich durch die Rechnung gemacht. Der Kirchenrat wird die Bevölkerung rechtzeitig informieren, wann die Malerarbeiten ausgeführt werden.

Winterlandschaft im Stäubenwald. 

Bild Pfarreiarchiv