Seelsorgeraum Urner Oberland - Wassen
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M i n i s t r a n t e n i n f o s  &  N e w s 
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09.12.2016
Abschied und Dank
Wir dürfen im Urner Oberland auf viele zuverlässige Ministranten und Ministrantinnen zählen. Für die jeweilige Amtsdauer eines Gottesdienstplanes, werden die Minis eingeteilt. Zweimal im Jahr besteht die Möglichkeit, den Dienst zu quittieren.

Auf Ende des letzten Planes haben folgende Minis unsere Schar verlassen:
Tiziana und Robin Echser, Gurtnellen, Ilona Frefel, Göschenen, Michael Baumann,
Wassen, Ramona Huggler, Wassen und die beiden Oberminis Irene Schilter
und Alessio Triulzi, Gurtnellen.

Ihnen allen sagen wir ein herzliches: „Vergelt’s Gott,“ und wir wünschen ihnen für
die Zukunft rundum gute Gesundheit und nur das Beste.


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20.10.2016
Ministrantenlager in Savognin...
31 Kinder und Jugendliche erlebten vom 8.–14. Oktober eine spannende und unvergessliche Lagerwoche in Savognin.






























Ministrantenlager in Savognin

Unvergessliche Lagerzeit mit den Ministranten des Urner Oberlandes in Savognin vom 8.–14.Oktober 2016
Nach langer und intensiver Vorbereitungszeit gehört die rundum geglückte Lagerwoche bereits der Vergangenheit an. Am 8. Oktober machten sich, mit dem einen oder anderen dazugehörenden Abschiedsstränchen, über 30 Personen mit Sack und Pack auf den Weg, welcher uns mit der Firma Zgraggen Carreisen über den Oberalppassnach Savognin führte.
Kaum angekommen im Lagerhaus, wurden wir schon mit den ersten Köstlichkeiten aus der Küche willkommen geheissen. Daniela Gerig und ihre Tochter Ursi verstanden es aufs Beste, uns eine kulinarisch hochkarätige Woche zu bieten. Dank den vielfältigen Naturalgaben von Eltern Grosseltern und Sponsoren, fehlte es uns an nichts. Reibungslos verlief die Zimmereinteilung und schon bald erfüllten Gelächter und reges Treiben die Mauern unserer Unterkunft.
Die vorbereiteten Ateliers standen ganz im Zeichen des gesellschaftlichen Spielens, der Kreativität und des Sportes. Interessant für uns Leitende war die Reaktion und die Umsetzung des Handyverbotes während den Essens- und Blockzeiten. Wussten doch einige mit der plötzlich gewonnen Zeit zuerst nichts anzufangen. Nach und nach aber entdeckten die Kinder spannende Spiele und sie liessen sich ein auf das gesellige Miteinander. Highlights der Woche waren sicherlich die spannende Dorfführung, welche uns auch den Künstler Giovanni Segantini näher brachte; der Tag draussen auf dem Waldspielplatz mit Bräteln, Backen von Schlangenbrot und Marshmallows; das Verweilen am See mit Flossfahrten und Rutschbahnaktivitäten bei strömendem Regen; der Ausflug per Bergbahnen einiger Hartgesottener in den frisch gefallenen Schnee; die Führung im Dorfmuseum, welches uns die frühere Zeit näher brachte; der Besuch von Pater John und Reinhard und dem gemeinsam gefeierten Gottesdienst in der wunderbaren Kirche St. Martin; und natürlich der bunte Abend, welcher so manches Talent in Sachen Schauspielerei und Verkleidungskunst zu Tage brachte und für fast alle sehr, sehr lange dauerte… Fortsetzung folgt...
(Dritter und letzter Teil)
Es ist immer eine sehr schöne Aufgabe, wenn alles vorbei und gelungen ist, wir
alle Kinder, zwar müde aber gesund, nach Hause bringen durften, den Beteiligten im Vorder- und im Hintergrund DANKE zu sagen. Ein grosses Lob und ein riesiges Danke darf ich den OberministrantInnen aussprechen. Irene, Alessio, Martin, Luzia, Elena, Luca, Mahara, ihr habt eure Aufgabe als Lagerleiter mit all den dazugehörenden Vorbereitungen hervorragend gemacht. Ein weiteres grosses Dankeschön geht in die Küche an Daniela, Ursi und Jost. Die leergegessenen Teller sind wohl das Beste  Zeugnis für eure Kochkünste. Danken darf ich auch euch Kindern und Jugendlichen, die ihr mit dabei ward. Dank eurer Disziplin, eurem frohen Mitmachen und dem hilfsbereiten Miteinander, ist es eine gelungene und für einige auch lehrreiche Woche geworden. Herzlichen Dank allen, die uns eine Spende haben zukommen lassen und jenen, die uns im stillen Gebet begleitet haben. Der letzte Dank aber schicke ich in den Himmel – IHM, der uns alle gesund und wohlbehalten wieder heimkehren liess.
„Machen sie wieder eine Lagerwoche?“
Das wurde ich von verschiedenen Seiten  gefragt. Meine Antwort: „Warum nicht?
Mit so tatkräft iger Unterstützung gelingt es wohl auch ein weiteres Mal.“
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Fronleichnam mit Ministrantenaufnahme
Zur Begleitung von Bläserklängen aus den Instrumenten des
Bläserensembles der Musikgesellschaft Wassen-Göschenen-Silenen,
zog das Ministerium, zusammen mit den 6 neuen Minis
in die Pfarrkirche Wassen ein, um das Geheimnis des Glaubens,
der Eucharistie zu feiern. Fronleichnam, was übersetzt
Heiliger Leib bedeutet, bildet in jedem Gottesdienst das Zentrum
unseres Feierns.
Diesem Geheimnis dienen wir als Amtliche und Ehrenamtliche,
als Getafte. Zu diesem Dienst haben sich 6 junge Menschen
als Ministranten zur Verfügung gestellt.
Wir wünschen allen, besonders aber den Neuminis Gottes Segen.
Letzteren viel Freude im Dienst am Altar.
Ministrantenaufnahme und Verabschiedung
Wir dürfen im Seelsorgeraum Urner Oberland auf eine treue
Minischar zählen. Aktuell gehören 53 Kinder und Jugendliche
der Ministrantengruppe an. Ein herzliches Dankeschön allen,
die sich engagieren lassen. Neu in der Minigruppe heissen wir
Willkommen:

Miriam Brunner, Gurtnellen Dorf
Alina Zgraggen, Gurtnellen Dorf
Livio Baumann, Gurtnellen Dorf
Sven Zgraggen, Gurtnellen Wiler
Nicole Costeira, Wassen
Ana Catarina Oliveira, Göschenen

Die Neuminis während des Gottesdienstes
Für ihren langjährigen Einsatz im kirchlichen Dienst danken
wir den folgenden sieben austretenden Minis:
Danilo Triulzi, Thomas Mattli, Raphael Inderkum, Domenic
und Dario Walker, Sonja Tresch und Vanessa Mattli.
Ihnen wünschen wir für ihre schulische und berufliche Laufbahn
das Allerbeste.
Das Seelsorgeteam
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Verabschiedung von Ministrantinnen und Ministranten
Die Ministrantengruppe des Urner Oberlandes ist über die Jahre zu einer wichtigen „Institution“ herangewachsen. Nebst dem zuverläsigen Dienen am Altar ist der soziale Zusammenhalt bedeutend. So gestalten sie jedes Jahr die Heimosterkerzen, sie machen mit Spielangeboten beim Pfarreienfest mit und sie treffen sich wärend des Jahres zu verschiedenen Anläsen. Immer wieder düfen wir Neue begrüsen und in die Schar aufnehmen. Dies geschieht dieses Jahr am Fest von Fronleichnam. Mit einem grossen „ergelt’s Gott“ sagen wir aber auch Auf Wiedersehen jenen, die die Gruppe verlassen.

Ausgetreten aus der Gruppe sind per Ende 2015:

Mario Planzer, Wassen
Mathias Baumann,Meien
Lukas Regli, Göchenen
Chiara Tresch, Intschi
Danilo Triulzi, Gurtnellen

Wir wüschen euch fü eure Zukunft nur das Beste und Gottes Segen. Das Seelsorgeteam
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Am 15. Januar fand für die Ministranten des Urner Oberlands ein Brätliabig am Eingang zum Göscheneralptal statt.
Als die Minis in Abfrutt eintrafen, hielt Andrea Meyer eine kurze Andacht in der Kapelle. Danach begaben sich die Minis zur vorbereiteten Feuerstelle und duren eine feine Wurst mit Brot und Punsch als Stäkung zu sich nehmen. Im Anschluss ans gemeinsame Bräeln organisierten die Oberminis noch ein paar kleine Spiele im Schnee. Zum Schluss duren alle noch von den feinen Kuchen kosten und schon bald gings wieder nach Hause. Es war ein Abend mit viel Spass und Humor. Und wer weiss, vielleicht gibts nähstes Jahr wieder einen Bräliabend im Schnee.

Alessio Triulzi, Obermini

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Abschied und Willkomm
Am Pfarreienfest haben wir uns von 5 Ministranten verabschiedet. An dieser Stelle danken wir ihnen nochmals herzlich für ihre jahrelange Bereitschaft im Dienst am Altar und in der Gemeinschaft der Glaubenden. Für ihre Zukunft wünschen wir ihnen alles Gute und viel Erfolg in Schule und Beruf.

In demselben Gottesdienst dürfen wir 11 Neuministranten in die Schar aufnehmen. Wir wünschen ihnen viele schöne und gute Erlebnisse und Erfahrungen.

Es sind dies: André Araujo Santos, Wassen Eliane Baumann, Wassen Tiago Couto Costeira, Wassen Gaetano Echser, Gurtnellen Stefanie Huggler, Wassen Pia Maria Inderkum, Gurtnellen Alexandra Oliveira Alves, Gurtnellen Niklas Tresch, Gurtnellen Jan Walker, Gurtnellen Julian Walker, Gurtnellen Nino Walker, Gurtnellen

Aktuell sind 59 Kinder und Jugendliche in der Ministrantengruppe Urner Oberland. In Anbetracht der doch eher geringen Einwohnerzahl ist das eine sehr stolze Anzahl Ministrantinnen und Ministranten.












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Brätliabig im Schnee 2015


Am 23. Januar versammelten sich 35 Ministrantinnen und Ministranten des Seelsorgeraumes zum erstmalig durchgeführten Brätliabig im Schnee. Gut eingepackt in winterfeste Kleidung, ausgerüstet mit Stirnlampen und viel guter Laune, wanderten wir von Göschenen Richtung Abfrutt, wo uns ein Teil der Oberminis mit einem wärmendem und leuchtenden  Feuer in Empfang nahmen. Die bereits eingeschnittenen und aufgespiessten Servelats standen wie Soldaten um das Feuer und warteten darauf, im Feuer gebraten zu werden. Heisser Punsch wärmte kalte Hände und Bäuche. Selbstgemachter Kuchen versüsste die gute Stimmung und das abwechslungsreiche Programm zusätzlich. Nach einem Wettschneemannbauen, durchgeführt in Gruppen, wärmten sich die Kids bei einer Stafette und der Polonaise im tiefen Schnee wieder auf. Die ausgelassene Atmosphäre, die lachenden Gesichter und leuchtenden Augen der Minis bestätigten die Frage, ob es ihnen gefallen habe. Mit einem lauten, kakophonisch anmutenden „Zigizagi“ bedankten sich die Kinder und Jugendlichen für die tolle Arbeit der Oberminis. Das Team des Seelsorgeraumes schliesst sich diesem Dank herzlich an. Es ist nicht selbstverständlich, dass sich heute noch junge Menschen, in ihrer Freizeit für kirchliche Arbeit einspannen lassen. Sie aber, die jungen Generationen, die Kinder von heute, sind die Kirche von morgen.

Seelsorgeteam Urner Oberland

 



 
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Ministrantentag im Europapark
Er ist gelungen! - der Ministrantentag im Europapark. 43 Ministrantinnen und Ministranten reisten am 17. Oktober, zusammen mit den Begleitpersonen im Car in aller Herrgottsfrühe ins benachbarte Deutschland.
 
In Gruppen, eingeteilt in Mutige, Willensstarke und vorsichtig Neugierige, liessen wir uns auf das Abenteuer ein, die unterschiedlichsten Bahnen und Angebote zu testen und auszukosten. Das Wetter spielte sehr gut mit und selbst der Besucherandrang hielt sich so in Grenzen, dass nicht stundenlanges anstehen nötig war. Alle gesund, einigermassen müde und voller Eindrücke, liessen wir uns am Abend sicher und in ruhiger Fahrt wieder der Heimat zu chauffieren.
 
Herzlichen Dank für eure Pünktlichkeit und das angenehme Miteinander.  
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
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Im ganzen Seelsorgeraum ministrieren aktuell über 50 Buben und Mädchen!
Homepage
zur Verfügung gestellt
von Vistaprint